Treffpunkt 07:30 vor dem Hotel.
Nach Halong "feucht" von gestern war heute Halong "trocken" an der Reihe. Ich kann es gerade vorweg nehmen. So feucht hatten wir es noch nie. Am Morgen regnete es stark. Wir fuhren mit dem Bus etwa 2 Stunden in Richtung Südwesten. An unserem Ziel angekommen machten wir zuerst eine Tempelbesichtigung. Auch hier war's so unangenehm nass, dass wir auf die programmierte Radtour mit einem 5:0-Entscheid verzichtet haben. So fuhren wir mit dem Bus weiter bis zum Start unserer Bootstour. Halong "trocken" bedeutet nämlich nur, dass die eindrücklichen Berge nicht im Meer, sondern auf dem Land "stehen". Jedoch umgeben von Reisfeldern und Flüssen. So haben wir uns also in Zweiergruppen auf die Boote begeben, welche dann von einheimischen Frauen gerudert und gesteuert wurden. Kurz vor dem Wendepunkt der Tour fuhren wir doch tatsächlich UNTER zwei mächtigen Felsen durch. War ein tolles Erkebnis, welches vielleicht mit ein paar gut ausgerichteten Lampen touristisch noch besser vermarktet werden könnte. Der Platz zwischen Wasser und Hölendecke war vielfach so klein, dass wir uns praktisch auf den Bootsboden legen mussten. Auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt wurden wir dann von den Ruderinnen noch etwas penetrant zum Kauf von Souvenirs und zur Abgabe von Trinkgeld "gedrängt".
Alles in allem aber, war auch das ein sehr eindrückliches und bleibendes Erlebnis.
Nach einem feinen Mittagessen galt es bereits, uns von unseren beiden Fahrern zu verabschieden.
Morgen werden wir einen Transfertag einlegen und mit dem Flug nach Dalat im Süden, das Kapitel Nordvietnam abschliessen..
Bilder:
Nachtrag zum Coifeurbesuch von Walter.
Halong "feucht"


1 Kommentar:
Sieht super aus! Nur mit den ohren stimmt etwas nicht;))
Grüässli salvi schwöschterä
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