Sonntag, 16. Dezember 2012
Samstag, 24. November 2012
Interna
Walter:
F1-Strecke führt doch VOR den fixen Tribünen durch...
Aktueller Konzertaufbau dient für folgende Gruppe:
Mathis:
Abschluss
Die tägliche Berichterstattung wurde von mir nicht mehr so konsequent eingehalten...
Leider waren die technischen Möglichkeiten am Schluss unserer Reise nicht mehr so optimal wie in Vietnam.(!)
Abschlussbemerkungen:
Es war eine ganz schöne und unvergessliche Zeit!
Ein grosses Abenteuer mit unglaublich vielen spannenden Erlebnissen und noch mehr neuen Eindrücken.
Wir waren eine ganz tolle Gruppe. Drei Wochen lang entspannte, positive Stimmung.
DANKE an Kurt, Mathis, Patrick und Walter.
Ein herzliches Dankeschön auch an eure lieben Partnerinnen, für ihr Vertrauen und Verständnis...
Und hier noch eine kurze Zusammenfassung unserer letzten Aktivitäten:
Leider waren die technischen Möglichkeiten am Schluss unserer Reise nicht mehr so optimal wie in Vietnam.(!)
Abschlussbemerkungen:
Es war eine ganz schöne und unvergessliche Zeit!
Ein grosses Abenteuer mit unglaublich vielen spannenden Erlebnissen und noch mehr neuen Eindrücken.
Wir waren eine ganz tolle Gruppe. Drei Wochen lang entspannte, positive Stimmung.
DANKE an Kurt, Mathis, Patrick und Walter.
Ein herzliches Dankeschön auch an eure lieben Partnerinnen, für ihr Vertrauen und Verständnis...
Und hier noch eine kurze Zusammenfassung unserer letzten Aktivitäten:
Besuch der Dünen in Mui Ne
Zwei sympathische Einheimische...(?)
Singapur / Marina Bays Garden
Lego-Ausstellung in Marina Bay
Marina Bay by Night...
...immer und immer wieder photografiert...
Skyline von Singapur
Freitag, 16. November 2012
Freitag, 16.11.2012
FERTIG biken
(vorläufig) FERTIG um Neues zu entdecken
Nur MUSSE...
Unser Photomann macht (fast) keine Photos.
Unser Sportsmann macht (fast) keinen Sport.
Dani schriebt (fast) keinen Blog.
Kurt sucht (fast) nie seine Brille auf dem Kopf.
Nur Walter schreibt und schreibt Karten...
Jetzt geht's in die Wüste...
(vorläufig) FERTIG um Neues zu entdecken
Nur MUSSE...
Unser Photomann macht (fast) keine Photos.
Unser Sportsmann macht (fast) keinen Sport.
Dani schriebt (fast) keinen Blog.
Kurt sucht (fast) nie seine Brille auf dem Kopf.
Nur Walter schreibt und schreibt Karten...
Jetzt geht's in die Wüste...
Donnerstag, 15. November 2012
Donnerstag, 15.11.2012 / Viel spanndender als erwartet...
Treffpunkt 07:30 vor dem Hotel
Wir verlassen unser prächtiges Resort und bereiten uns im Office unserer Guides auf eine lange Tour vor. Es geht los. Gefolgt von einem Bus für unsere Bikes und einem für müde Biker verlassen wir Dalat in Richtung MuiBe.
Schon bald überraschen uns die Guides mit einem Halt an einem Bauernhof. Dort besichtigen wir eine Grillen- oder Heugümperzucht. Unscheinbar unter einem gedeckten Hinterhof fressen sich Abertausende dieser für uns eher unangenehmen Tier durch Bambusblätter. Vor dem verlassen der Farm bekommen wir natürlich noch ein gegrilltes Versucherli der Hausspezialität!!
Ziemlich unangenehm bis sie im Mund sind - nachher eher geschmacklos, aber nicht übel...
Kurz darauf die nächste Spezialität. Wir besichtigen einen kleinen Hof, wo Wieselkaffee (siehe Wiki) hergestellt wurde! Auch hier wurde gleich probiert...
Kurz darauf ein Besuch in einer Seidenproduktion und -Weberei. Die Maschinen stammen von 1930!
Sehr eindrücklich, wie flink die Frauen die Kokons behandelten und die Fäden führten.
Weiter ging es zu den Elefant Waterfalls. Ganz nett. Gleich daneben ein Budda-Tempel. Für uns auch eher ungewohnt.
Anschliessend verladen auf den Bus und ca. 1 Stunde Fahrt mit den Bus. Bis wir dort ankamen, wo wiederum ein Lunch für uns bereitgemacht wurde.
Nach dem Essen fuhren wir ein tolles Stück zuerst ziemlich lange bergauf, um anschliessend eine Super-Passabfahrt zu geniessen. Kurz darauf entschlossen sich Dani (Bauchkrämpfe!!) und Walter (Solidarität) auf den Bus umzusteigen. Alle anderen genossen die weiteren Abfahrten und Fahrten durch abgelegene
Bauerndoerfer aehnlich denen im Norden.
Etwa eine Stunde spaeter haben sich auch die anderen mit Ausnahme von Patrick entschlossen, in den trockenen Bus umzusteigen. Erst kurz vor unserem Ziel in Mui Ne haben wir dann auch noch den voellig durchnaesten Patrick aufgeladen.
Die Ankunft in unserem Hotel war eine Freude. Unsere bestellten Zimmer erfuhren ein Upgrade und wir haben Unterkuenfte unmittelbar am Meer. So nah, dass wir die hohen Wellen brechen hoeren.
Das Nachtessen in unserem Hotel wurde zu einer weiteren Herausforderung fuer einige unserer Gruppenmitglieder. Nach den Mutproben unter dem Tag gab es jetzt ausnahmslos Seafood und Fisch.
Das war mehr lustige, statt eine kulinarisch feine Angelegenheit...
Wir verlassen unser prächtiges Resort und bereiten uns im Office unserer Guides auf eine lange Tour vor. Es geht los. Gefolgt von einem Bus für unsere Bikes und einem für müde Biker verlassen wir Dalat in Richtung MuiBe.
Schon bald überraschen uns die Guides mit einem Halt an einem Bauernhof. Dort besichtigen wir eine Grillen- oder Heugümperzucht. Unscheinbar unter einem gedeckten Hinterhof fressen sich Abertausende dieser für uns eher unangenehmen Tier durch Bambusblätter. Vor dem verlassen der Farm bekommen wir natürlich noch ein gegrilltes Versucherli der Hausspezialität!!
Ziemlich unangenehm bis sie im Mund sind - nachher eher geschmacklos, aber nicht übel...
Kurz darauf die nächste Spezialität. Wir besichtigen einen kleinen Hof, wo Wieselkaffee (siehe Wiki) hergestellt wurde! Auch hier wurde gleich probiert...
Kurz darauf ein Besuch in einer Seidenproduktion und -Weberei. Die Maschinen stammen von 1930!
Sehr eindrücklich, wie flink die Frauen die Kokons behandelten und die Fäden führten.
Weiter ging es zu den Elefant Waterfalls. Ganz nett. Gleich daneben ein Budda-Tempel. Für uns auch eher ungewohnt.
Anschliessend verladen auf den Bus und ca. 1 Stunde Fahrt mit den Bus. Bis wir dort ankamen, wo wiederum ein Lunch für uns bereitgemacht wurde.
Nach dem Essen fuhren wir ein tolles Stück zuerst ziemlich lange bergauf, um anschliessend eine Super-Passabfahrt zu geniessen. Kurz darauf entschlossen sich Dani (Bauchkrämpfe!!) und Walter (Solidarität) auf den Bus umzusteigen. Alle anderen genossen die weiteren Abfahrten und Fahrten durch abgelegene
Bauerndoerfer aehnlich denen im Norden.
Etwa eine Stunde spaeter haben sich auch die anderen mit Ausnahme von Patrick entschlossen, in den trockenen Bus umzusteigen. Erst kurz vor unserem Ziel in Mui Ne haben wir dann auch noch den voellig durchnaesten Patrick aufgeladen.
Die Ankunft in unserem Hotel war eine Freude. Unsere bestellten Zimmer erfuhren ein Upgrade und wir haben Unterkuenfte unmittelbar am Meer. So nah, dass wir die hohen Wellen brechen hoeren.
Das Nachtessen in unserem Hotel wurde zu einer weiteren Herausforderung fuer einige unserer Gruppenmitglieder. Nach den Mutproben unter dem Tag gab es jetzt ausnahmslos Seafood und Fisch.
Das war mehr lustige, statt eine kulinarisch feine Angelegenheit...
Grille mit Walter
Elefant-Waterfalls
Wir haben gegessen - nicht viel - aber mit viel Spass...
Keine Hochsaison in Mui Ne...
Mittwoch, 14. November 2012
Mittwoch, 14.11.2012 / Zum ersten Mal Regen
Treffpunkt 08:00 Uhr vor dem Hotel
Die letzte lokale Biketour steht auf dem Programm. Weit durch Dalat. Dauernd rauf oder runter fahren wir erneut durch Gemüse- und Blumenfelder und auf Bikerwegen durch schöne Nadelwälder. Ein kurzer, aber giftiger Aufstieg zum höchsten Punkt der Tour. Unsere beiden Führer schaffen das mit Links. Patrick ist ihr erster Kunde, der das auch schafft. Die restlichen Vier unserer Gruppe hatten kleinere Problemchen, wie "nicht die beste Tagesform", "keine Lust" o.ä. - sonst hätten wir das ja auch geschafft...
Kurz darauf gab's einen Bananenhalt und dann ging's zurück zum Büro unserer Führer. Dort ein kleiner Mittagslunch und dann wieder weiter mit dem Bike, um diverse Sehenswürdigkeiten der Region zu besuchen. Ein Wasserfall - hat uns jetz nicht wirklich umgehauen - nett...
Dann der "Edensee". Tönt gut und sah auch wirklich schön aus. Unser grösseres Problem war aber, dass es in der Zwischenzeit ziemlich stark zu regnen begonnen hat. Wir haben zwar alle gute Bekleidung. Macht aber trotzdem keinen Spass. So war auch das "Crazy House" nur halb so spannend zu besuchen.
Leider ist ein Taifun im Süden angesagt, was für unsere nächsten Tage wettermässig nicht das Beste verheisst.
Bilder:
Unser Guide im Süden " THÄNG"
Sein Gehilfe "ROY"
Unsere Bike's
Plan vom "Cracy House" in Dalat
"Cracy House" in Dalat
Die letzte lokale Biketour steht auf dem Programm. Weit durch Dalat. Dauernd rauf oder runter fahren wir erneut durch Gemüse- und Blumenfelder und auf Bikerwegen durch schöne Nadelwälder. Ein kurzer, aber giftiger Aufstieg zum höchsten Punkt der Tour. Unsere beiden Führer schaffen das mit Links. Patrick ist ihr erster Kunde, der das auch schafft. Die restlichen Vier unserer Gruppe hatten kleinere Problemchen, wie "nicht die beste Tagesform", "keine Lust" o.ä. - sonst hätten wir das ja auch geschafft...
Kurz darauf gab's einen Bananenhalt und dann ging's zurück zum Büro unserer Führer. Dort ein kleiner Mittagslunch und dann wieder weiter mit dem Bike, um diverse Sehenswürdigkeiten der Region zu besuchen. Ein Wasserfall - hat uns jetz nicht wirklich umgehauen - nett...
Dann der "Edensee". Tönt gut und sah auch wirklich schön aus. Unser grösseres Problem war aber, dass es in der Zwischenzeit ziemlich stark zu regnen begonnen hat. Wir haben zwar alle gute Bekleidung. Macht aber trotzdem keinen Spass. So war auch das "Crazy House" nur halb so spannend zu besuchen.
Leider ist ein Taifun im Süden angesagt, was für unsere nächsten Tage wettermässig nicht das Beste verheisst.
Bilder:
Unser Guide im Süden " THÄNG"
Sein Gehilfe "ROY"
Unsere Bike's
Plan vom "Cracy House" in Dalat
"Cracy House" in Dalat
Dienstag, 13. November 2012
Dienstag, 13.11.2012 / Die Hügel von Dalat
Treffpunkt 08:00 vor dem Hotel.
Heute soll's richtig streng für uns werden, haben uns die Guides gesagt...
70 km standen auf dem Programm.
Zuerst ging's mit dem Bus zum Büro der Agentur. Dort montierten wir unsere Klickpedalen an unseren neuen Bikes. Die Neuen sind fast noch etwas besser, als die Bikes im Norden. Unser Teilnehmer mit dem schwersten Gepäck hat sich heute mal das zweite (!) Paar Veloschuhe angezogen. Leider passten hier die Klickpedalen nicht mehr richtig. Mehr oder weniger den ganzen Tag hat Kurt mit Imbusschlüsseln an den Pedalen rummontiert.
Kurz nach dem Start mit dem Bike besuchten wir ausserhalb von Dalat eine Blumenplantage. Um Dalat werden Blumen, Gemüse und Kaffee angebaut und teilweise ins asiatische Ausland exportiert.
Weiter ging's immer rauf und runter. Vor allem aber rauf. Und unsere zwei (!) Begleiter schlugen bergauf ein sehr hohes Tempo an. Des einen Freud - der vier anderen Leid... Patrick kam endlich mal auf seine Kosten!
Beim höchsten Punkt angekommen, gab's eine tolle Downhill-Abfahrt bis zu einem schönen Aussichtpunkt.
Dort zauberten die zwei Begleiter einen Lunch hin, der sich aber sehen liess. Alle Köstlichkeiten konnten wir uns auf der Wiese auswählen. Vor allem die Ananas und Mango zum Dessert mundeten sehr.
Anschliessend ging's wieder aufs Bike durch weite Felder von Gemüse und Kaffee. Sehr schön, die Hügellandschaft und die Nadelwälder, welche - wie auch der See im Dorf - etwas ans Oberengadin erinnern.
Trotzdem lief es mir heute immer schlechter. Ich hatte immer weniger Lust zu strampeln, dafür immer mehr auf ein kühles Cola light...
Vielleicht aus diesem Grund - vielleicht aber auch wegen den dauernden Klickpedalen-Problemen (;-) exgüsi Kurt - kürzten die Guides gegen den Schluss etwas ab.
Wir besichtigten noch eine örtliche Schule und den Bahnhof von Dalat.
Bilder:
Unsere Bikes bei der Mittagspause.
Unser Lunch
Wir bei der Mittagspause.
Dampflokomotive im Bahnhof von Dalat (Hier stand bis vor kurzem das Modell, welches in die CH transportiert, totalrevidiert und nun wieder am Furka im Einsatz ist...!)
Heute soll's richtig streng für uns werden, haben uns die Guides gesagt...
70 km standen auf dem Programm.
Zuerst ging's mit dem Bus zum Büro der Agentur. Dort montierten wir unsere Klickpedalen an unseren neuen Bikes. Die Neuen sind fast noch etwas besser, als die Bikes im Norden. Unser Teilnehmer mit dem schwersten Gepäck hat sich heute mal das zweite (!) Paar Veloschuhe angezogen. Leider passten hier die Klickpedalen nicht mehr richtig. Mehr oder weniger den ganzen Tag hat Kurt mit Imbusschlüsseln an den Pedalen rummontiert.
Kurz nach dem Start mit dem Bike besuchten wir ausserhalb von Dalat eine Blumenplantage. Um Dalat werden Blumen, Gemüse und Kaffee angebaut und teilweise ins asiatische Ausland exportiert.
Weiter ging's immer rauf und runter. Vor allem aber rauf. Und unsere zwei (!) Begleiter schlugen bergauf ein sehr hohes Tempo an. Des einen Freud - der vier anderen Leid... Patrick kam endlich mal auf seine Kosten!
Beim höchsten Punkt angekommen, gab's eine tolle Downhill-Abfahrt bis zu einem schönen Aussichtpunkt.
Dort zauberten die zwei Begleiter einen Lunch hin, der sich aber sehen liess. Alle Köstlichkeiten konnten wir uns auf der Wiese auswählen. Vor allem die Ananas und Mango zum Dessert mundeten sehr.
Anschliessend ging's wieder aufs Bike durch weite Felder von Gemüse und Kaffee. Sehr schön, die Hügellandschaft und die Nadelwälder, welche - wie auch der See im Dorf - etwas ans Oberengadin erinnern.
Trotzdem lief es mir heute immer schlechter. Ich hatte immer weniger Lust zu strampeln, dafür immer mehr auf ein kühles Cola light...
Vielleicht aus diesem Grund - vielleicht aber auch wegen den dauernden Klickpedalen-Problemen (;-) exgüsi Kurt - kürzten die Guides gegen den Schluss etwas ab.
Wir besichtigten noch eine örtliche Schule und den Bahnhof von Dalat.
Bilder:
Unsere Bikes bei der Mittagspause.
Unser Lunch
Wir bei der Mittagspause.
Dampflokomotive im Bahnhof von Dalat (Hier stand bis vor kurzem das Modell, welches in die CH transportiert, totalrevidiert und nun wieder am Furka im Einsatz ist...!)
Montag, 12. November 2012
Montag, 12.11.2012
Treffpunkt 12:30 beim Hotel
Der einzige Punkt in unserem Tagesprogramm ist heute der Flug von Hanoi nach Dalat. Bis zur Abreise von Hanoi machen wir noch grossen Stadtbummel. Danach holt uns TUNG beim Hotel ab und bringt uns zum Flughafen. Dort gilt es Abschied zu nehmen von einem uns wirklich lieb gewordenen Menschen. Tut mir fast etwas weh im Herzen. TUNG hat sehr viel zum Erfolg und zur guten Stimmung im ersten Teil unserer Reise beigetragen.
Einer von uns hat wohl beim morgendlichen Einkauf die Regeln für die zulässigen Gewichte des Reisegepäckes vergessen. Das führte beim Einchecken zu ziemlich viel Arbeit zum frisch packen und Gepäcksstücke auf Kollegen verteilen...
Schon beim Anflug auf Dalat haben wir aus der Luft gesehen, dass es in unserer neuen Region anders sein wird als im Norden.
Die Anordnung der Strassen und Häuser, sowie die Bauweise der Häuser unterscheiden sich stark vom Norden. Die Häser sehen weitgehend wie bei uns aus.
Wir logieren in einem Resort mit westlichem Luxus. Eigentlich perfekt - nur schade, dass wir fast die einzigen sind...
Irgendwie läuft da was mit den Gästezahlen nicht so richtig... ?
Bilder:
Blick aus unserem Flugzeug.
TUNG beim Abschied an Flugplatz.
Kunst aus einer Galerie in Hanoi.
Der einzige Punkt in unserem Tagesprogramm ist heute der Flug von Hanoi nach Dalat. Bis zur Abreise von Hanoi machen wir noch grossen Stadtbummel. Danach holt uns TUNG beim Hotel ab und bringt uns zum Flughafen. Dort gilt es Abschied zu nehmen von einem uns wirklich lieb gewordenen Menschen. Tut mir fast etwas weh im Herzen. TUNG hat sehr viel zum Erfolg und zur guten Stimmung im ersten Teil unserer Reise beigetragen.
Einer von uns hat wohl beim morgendlichen Einkauf die Regeln für die zulässigen Gewichte des Reisegepäckes vergessen. Das führte beim Einchecken zu ziemlich viel Arbeit zum frisch packen und Gepäcksstücke auf Kollegen verteilen...
Schon beim Anflug auf Dalat haben wir aus der Luft gesehen, dass es in unserer neuen Region anders sein wird als im Norden.
Die Anordnung der Strassen und Häuser, sowie die Bauweise der Häuser unterscheiden sich stark vom Norden. Die Häser sehen weitgehend wie bei uns aus.
Wir logieren in einem Resort mit westlichem Luxus. Eigentlich perfekt - nur schade, dass wir fast die einzigen sind...
Irgendwie läuft da was mit den Gästezahlen nicht so richtig... ?
Bilder:
Blick aus unserem Flugzeug.
TUNG beim Abschied an Flugplatz.
Kunst aus einer Galerie in Hanoi.
Sonntag, 11. November 2012
Sonntag, 11.11.2011
Treffpunkt 07:30 vor dem Hotel.
Nach Halong "feucht" von gestern war heute Halong "trocken" an der Reihe. Ich kann es gerade vorweg nehmen. So feucht hatten wir es noch nie. Am Morgen regnete es stark. Wir fuhren mit dem Bus etwa 2 Stunden in Richtung Südwesten. An unserem Ziel angekommen machten wir zuerst eine Tempelbesichtigung. Auch hier war's so unangenehm nass, dass wir auf die programmierte Radtour mit einem 5:0-Entscheid verzichtet haben. So fuhren wir mit dem Bus weiter bis zum Start unserer Bootstour. Halong "trocken" bedeutet nämlich nur, dass die eindrücklichen Berge nicht im Meer, sondern auf dem Land "stehen". Jedoch umgeben von Reisfeldern und Flüssen. So haben wir uns also in Zweiergruppen auf die Boote begeben, welche dann von einheimischen Frauen gerudert und gesteuert wurden. Kurz vor dem Wendepunkt der Tour fuhren wir doch tatsächlich UNTER zwei mächtigen Felsen durch. War ein tolles Erkebnis, welches vielleicht mit ein paar gut ausgerichteten Lampen touristisch noch besser vermarktet werden könnte. Der Platz zwischen Wasser und Hölendecke war vielfach so klein, dass wir uns praktisch auf den Bootsboden legen mussten. Auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt wurden wir dann von den Ruderinnen noch etwas penetrant zum Kauf von Souvenirs und zur Abgabe von Trinkgeld "gedrängt".
Alles in allem aber, war auch das ein sehr eindrückliches und bleibendes Erlebnis.
Nach einem feinen Mittagessen galt es bereits, uns von unseren beiden Fahrern zu verabschieden.
Morgen werden wir einen Transfertag einlegen und mit dem Flug nach Dalat im Süden, das Kapitel Nordvietnam abschliessen..
Bilder:
Nachtrag zum Coifeurbesuch von Walter.
Halong "feucht"
Nach Halong "feucht" von gestern war heute Halong "trocken" an der Reihe. Ich kann es gerade vorweg nehmen. So feucht hatten wir es noch nie. Am Morgen regnete es stark. Wir fuhren mit dem Bus etwa 2 Stunden in Richtung Südwesten. An unserem Ziel angekommen machten wir zuerst eine Tempelbesichtigung. Auch hier war's so unangenehm nass, dass wir auf die programmierte Radtour mit einem 5:0-Entscheid verzichtet haben. So fuhren wir mit dem Bus weiter bis zum Start unserer Bootstour. Halong "trocken" bedeutet nämlich nur, dass die eindrücklichen Berge nicht im Meer, sondern auf dem Land "stehen". Jedoch umgeben von Reisfeldern und Flüssen. So haben wir uns also in Zweiergruppen auf die Boote begeben, welche dann von einheimischen Frauen gerudert und gesteuert wurden. Kurz vor dem Wendepunkt der Tour fuhren wir doch tatsächlich UNTER zwei mächtigen Felsen durch. War ein tolles Erkebnis, welches vielleicht mit ein paar gut ausgerichteten Lampen touristisch noch besser vermarktet werden könnte. Der Platz zwischen Wasser und Hölendecke war vielfach so klein, dass wir uns praktisch auf den Bootsboden legen mussten. Auf dem Rückweg zum Ausgangspunkt wurden wir dann von den Ruderinnen noch etwas penetrant zum Kauf von Souvenirs und zur Abgabe von Trinkgeld "gedrängt".
Alles in allem aber, war auch das ein sehr eindrückliches und bleibendes Erlebnis.
Nach einem feinen Mittagessen galt es bereits, uns von unseren beiden Fahrern zu verabschieden.
Morgen werden wir einen Transfertag einlegen und mit dem Flug nach Dalat im Süden, das Kapitel Nordvietnam abschliessen..
Bilder:
Nachtrag zum Coifeurbesuch von Walter.
Halong "feucht"
Samstag, 10. November 2012
Samstag, 10.11.2012 / Halong Bay
Vom Reiseveranstalter wurde uns abgeraten, diesen von Touristen überschwemmten Ort zu besuchen. Also hat uns TUNG eine Touristen-freie Fahrt gebucht.
Die weltbekannte Halong Bucht im südchinesischen Meer.
Wie in einer anderen Welt kamen wir uns vor. Jeder von uns war ein bisschen James Bond (im Film "Der Morgen stirbt nie").
Kurt hat die lange Reise (2 x 3.5h) ausgelassen und dafür Hanoi in aller Ruhe genossen.
Morgen sehen wir dann nochmals diese monumentalen, mystischen Felsen im von Hanoi südwestlich gelegenen Halong Dry.
Die weltbekannte Halong Bucht im südchinesischen Meer.
Wie in einer anderen Welt kamen wir uns vor. Jeder von uns war ein bisschen James Bond (im Film "Der Morgen stirbt nie").
Kurt hat die lange Reise (2 x 3.5h) ausgelassen und dafür Hanoi in aller Ruhe genossen.
Morgen sehen wir dann nochmals diese monumentalen, mystischen Felsen im von Hanoi südwestlich gelegenen Halong Dry.
Freitag, 9. November 2012
Freitag, 09.11.2012 / Nachtzug
Seit rund 5 Stunden befinden wir uns in LaoCai. Bei der Ankunft befanden wir uns einen Steinwurf von China entfernt. Mich hätte das schon gereizt, nur ganz schnell ein Photo von mir auf dem Riesenland. Aber die Kollegen machten nicht mit.
Stattdessen gab's einen Stadtbummel auf vietnamesischen Boden mit spannender Marktbesichtigung.
Damit er sich im Zug mit uns zeigen kann, haben wir Walter noch zum Coiffeur geschickt. Auf dem Bild seht ihr VORHER. NACHHER haben wir uns nicht getraut, ein Photo zu machen. Die Chancen stehen gut, dass bis in zwei Wochen das gröbste ausgewachsen ist...
Morgen werden wir uns "ausser Programm" trotzdem "Halong Bay (nass)" anschauen.
TUNG hat uns sehr dazu geraten.
Übrigens: TUNG ist der beste Guide, den wir je hatten in Vietnam. (Er hat heute diesen Blog gefunden, und uns darauf gerade eine Rund "Hanoi-Bier" bezahlt!!)
PS in eigener Sache: Danke Jonas für deine liebe Meldung...
Stattdessen gab's einen Stadtbummel auf vietnamesischen Boden mit spannender Marktbesichtigung.
Damit er sich im Zug mit uns zeigen kann, haben wir Walter noch zum Coiffeur geschickt. Auf dem Bild seht ihr VORHER. NACHHER haben wir uns nicht getraut, ein Photo zu machen. Die Chancen stehen gut, dass bis in zwei Wochen das gröbste ausgewachsen ist...
Morgen werden wir uns "ausser Programm" trotzdem "Halong Bay (nass)" anschauen.
TUNG hat uns sehr dazu geraten.
Übrigens: TUNG ist der beste Guide, den wir je hatten in Vietnam. (Er hat heute diesen Blog gefunden, und uns darauf gerade eine Rund "Hanoi-Bier" bezahlt!!)
PS in eigener Sache: Danke Jonas für deine liebe Meldung...
Donnerstag, 8. November 2012
Donnerstag, 08.11.2012
Treffpunkt 08:30 vor dem Hotel.
Wie gewohnt in der Bikeausrüstung fahren wir vom Hotel in BacHa los. Ich war der Meinung, das wir hier in BacHa in einem Bergdorf sind. Stimmt eigentlich auch bei 950 müM. Es ging aber nur aufwärts. Irgendwie habe ich heute das Tagesprogramm nicht wirklich richtig mitbekommen. Es war trotzdem - wie bisher immer - sehr abwechslungsreich und spannend. Wir sahen, wie Bergbauern mit einfachsten Maschinen die Maiskörner vom Kolben trennten, wie der Haus-Zahnarzt bei ihnen zu Besuch war und immer wieder Bauernhäuser an der Strasse mit unendlichen Details zum staunen und nachdenken.
Ich sah auch immer wieder - vor allem - Frauen, welche sich mit Hüten und Schirmen vor der Sonne schützten. Ich fand das etwas übertrieben, bei leicht bedecktem Himmel. (Mehr dazu siehe unten...)
Auf 1'700 müM. wurden Strassen gebaut. Und zwar wie früher, rsp. ganz früher bei uns. Auf den Dreck (eine Kofferung fehlt) wird mit primitivsten Mitteln Schotter gekippt und mit einer Museumswalze angedrückt. Anschliessend wird heisses Bindemittel drüber geleert und mit feinen Splitt abgedeckt. Fertig ist die Strasse. Sieht noch gut aus und dürfte sogar mangels Frostwechseln noch einige Zeit halten.
Eine lange Abfahrt gespickt mit diversen Wartezeiten auf unseren Haupt-Photografen () brachte uns wieder zurück ins Dorf BacHa.
Das Mittagessen nahmen wir wiederum bei der Schwester von TUNG ein.
Anschliessend besichtigen wir den letzten Sitz des Hmong-Königs von BacHa. Er soll während dem Krieg die Franzosen unterstützt haben und musste deshalb danach flüchten.
Den Rest des Nachnittags wollte und TUNG etwas zeigen, hat es aber nicht wirklich gefunden. So gab's nochmals einige Höhenmeter und ein unverhoffter Besuch bei einer Bauersfrau in der Wohnung.
Nach dem Nachtessen teilten wir uns etwas auf. Einer ging bald schlafen, der zweite musste ins Hotelzimmer um viele Karten zu schreiben und die anderen drei gingen nochmals in "unser" Restaurant zurück.
Dort ist alles relativ einfach, aber sauber und praktisch eingerichtet. Aber eine wahnsinnige elektronische Anlage zum Karaoke-Singen gibt es da auch noch. Also musste unser Klassenbester im Singen vom Hotel wieder zurückbestellt werden.
Neben den Einheimischen, welche das wirklich fast professionell konnten, schnitten auch drei von uns ganz respektabel ab. Der Vierte konzentrierte sich voll auf's zuhören...
PS:
Nach dem Douchen habe ich noch festgestellt, dass ich von der immer wieder mehr oder weniger scheinenden Sonne sehr stark verbrannt wurde.
Die Einheimischen scheinen das Problem besser zu kennen (siehe oben...)
Wie gewohnt in der Bikeausrüstung fahren wir vom Hotel in BacHa los. Ich war der Meinung, das wir hier in BacHa in einem Bergdorf sind. Stimmt eigentlich auch bei 950 müM. Es ging aber nur aufwärts. Irgendwie habe ich heute das Tagesprogramm nicht wirklich richtig mitbekommen. Es war trotzdem - wie bisher immer - sehr abwechslungsreich und spannend. Wir sahen, wie Bergbauern mit einfachsten Maschinen die Maiskörner vom Kolben trennten, wie der Haus-Zahnarzt bei ihnen zu Besuch war und immer wieder Bauernhäuser an der Strasse mit unendlichen Details zum staunen und nachdenken.
Ich sah auch immer wieder - vor allem - Frauen, welche sich mit Hüten und Schirmen vor der Sonne schützten. Ich fand das etwas übertrieben, bei leicht bedecktem Himmel. (Mehr dazu siehe unten...)
Auf 1'700 müM. wurden Strassen gebaut. Und zwar wie früher, rsp. ganz früher bei uns. Auf den Dreck (eine Kofferung fehlt) wird mit primitivsten Mitteln Schotter gekippt und mit einer Museumswalze angedrückt. Anschliessend wird heisses Bindemittel drüber geleert und mit feinen Splitt abgedeckt. Fertig ist die Strasse. Sieht noch gut aus und dürfte sogar mangels Frostwechseln noch einige Zeit halten.
Eine lange Abfahrt gespickt mit diversen Wartezeiten auf unseren Haupt-Photografen () brachte uns wieder zurück ins Dorf BacHa.
Das Mittagessen nahmen wir wiederum bei der Schwester von TUNG ein.
Anschliessend besichtigen wir den letzten Sitz des Hmong-Königs von BacHa. Er soll während dem Krieg die Franzosen unterstützt haben und musste deshalb danach flüchten.
Den Rest des Nachnittags wollte und TUNG etwas zeigen, hat es aber nicht wirklich gefunden. So gab's nochmals einige Höhenmeter und ein unverhoffter Besuch bei einer Bauersfrau in der Wohnung.
Nach dem Nachtessen teilten wir uns etwas auf. Einer ging bald schlafen, der zweite musste ins Hotelzimmer um viele Karten zu schreiben und die anderen drei gingen nochmals in "unser" Restaurant zurück.
Dort ist alles relativ einfach, aber sauber und praktisch eingerichtet. Aber eine wahnsinnige elektronische Anlage zum Karaoke-Singen gibt es da auch noch. Also musste unser Klassenbester im Singen vom Hotel wieder zurückbestellt werden.
Neben den Einheimischen, welche das wirklich fast professionell konnten, schnitten auch drei von uns ganz respektabel ab. Der Vierte konzentrierte sich voll auf's zuhören...
PS:
Nach dem Douchen habe ich noch festgestellt, dass ich von der immer wieder mehr oder weniger scheinenden Sonne sehr stark verbrannt wurde.
Die Einheimischen scheinen das Problem besser zu kennen (siehe oben...)
Mittwoch, 7. November 2012
Mittwoch, 07.11.2012
Treffpunkt um 8:00 auf dem Hotelparkplatz.
Wir verlassen Sapa und fahren mit unserem Bus noch höher in die Berge, um über einen Singletrail unser Tagesprogramm zu starten. Das Wetter ist gar nicht so schlecht. Aber kaum über einen Pass gefahren kommt dichter Nebel, begleitet von immer heftigerem Regen auf. Wir planen kurzfristig neu und kehren nach Sapa zurück. Dort starten wir mit unseren Bikes und fahren Richtung LaoCai. (Grenzstadt zu China). Ausgang Sapa müssen wir von der Hauptstrasse auf einen Feldweg abzweigen. Dort warten gut 10-20 einheimische Bauersfrauen in ihren Trachten und "belästigen" uns sofort auf Englisch mit Aufdringlichkeiten. Sie möchten, dass wir ihnen etwas abkaufen. Da das normalerweise gar niemand macht, begleiten sie einfach allein oder zu zweit die Touristen und schwatzen auf sie ein. Und zwar so lange, bis man ihnen was abkauft. (Vermutlich dann noch länger...!?).
Wir haben Glück, wie sind ja mit dem Bike!
Weil wir immer wieder mal einen Foto- oder Retablierungshalt einlegen, merken wir bald, dass uns zwei der Frauen zu Fuss auf den Fersen sind!!
Und zwar SEHR zügig.
Wir verschärfen unser Tempo etwas, damit wir diese Sache erledigt haben.
Bauernhütten, Schulen, Fischzuchten und wie immer viele Fotosujets begleiten uns durch die Reishänge von Sapa. Und aufs Mal - überholt uns eine der beiden Bauersfrauen auf dem Sozius eines Motorrades!!!
Sie halten unser Tempo bis zur Einmündung in die "Kantonsszrasse". Dort unternimmt sie erneut den Versuch, uns mit ihren Waren zu beglücken...
"Man" sagt, man solle ihnen NICHTS abkaufen. Wir haben uns alle daran gehalten...
Nun war ihre Geduld erloschen und wir hatten eine tolle Abfahrt Richtung LaoCai.
Ein kurzer Unterbruch, um am Wegesrand einen gekochten Maiskolben zu essen und schon bald kamen wir in der grossen Grenzstadt an. Das Mittagessen nahmen wir neben dem Bahnhof ein. (Hier startet übermorgen Abend unser Nachtzug zurück nach Hanoi...)
Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bike Richtung unseres Nachtlager in BacHa.
Die eigentlich sehr gute Strasse führte uns durch einen sehr üppigen Regenwald. Viele Bananenbäume gab's zu sehen und halt auch immer wieder kleine Schätze für unsere Kameras.
Vorhin, auf dem Heimweg vom Nachtessen zum Hotel wurde uns klar, dass wir vermutlich schon bald einen unserer Begleiter verabschieden müssen.
Dabei kam die Frage auf, wieviel Trinkgeld wir für die beiden Fahrer und unseren Guide TUNG etwa bezahlen sollen. - Gute Vorschläge und Tipps nehmen wir in den Kommentaren gerne entgegen...
Wir verlassen Sapa und fahren mit unserem Bus noch höher in die Berge, um über einen Singletrail unser Tagesprogramm zu starten. Das Wetter ist gar nicht so schlecht. Aber kaum über einen Pass gefahren kommt dichter Nebel, begleitet von immer heftigerem Regen auf. Wir planen kurzfristig neu und kehren nach Sapa zurück. Dort starten wir mit unseren Bikes und fahren Richtung LaoCai. (Grenzstadt zu China). Ausgang Sapa müssen wir von der Hauptstrasse auf einen Feldweg abzweigen. Dort warten gut 10-20 einheimische Bauersfrauen in ihren Trachten und "belästigen" uns sofort auf Englisch mit Aufdringlichkeiten. Sie möchten, dass wir ihnen etwas abkaufen. Da das normalerweise gar niemand macht, begleiten sie einfach allein oder zu zweit die Touristen und schwatzen auf sie ein. Und zwar so lange, bis man ihnen was abkauft. (Vermutlich dann noch länger...!?).
Wir haben Glück, wie sind ja mit dem Bike!
Weil wir immer wieder mal einen Foto- oder Retablierungshalt einlegen, merken wir bald, dass uns zwei der Frauen zu Fuss auf den Fersen sind!!
Und zwar SEHR zügig.
Wir verschärfen unser Tempo etwas, damit wir diese Sache erledigt haben.
Bauernhütten, Schulen, Fischzuchten und wie immer viele Fotosujets begleiten uns durch die Reishänge von Sapa. Und aufs Mal - überholt uns eine der beiden Bauersfrauen auf dem Sozius eines Motorrades!!!
Sie halten unser Tempo bis zur Einmündung in die "Kantonsszrasse". Dort unternimmt sie erneut den Versuch, uns mit ihren Waren zu beglücken...
"Man" sagt, man solle ihnen NICHTS abkaufen. Wir haben uns alle daran gehalten...
Nun war ihre Geduld erloschen und wir hatten eine tolle Abfahrt Richtung LaoCai.
Ein kurzer Unterbruch, um am Wegesrand einen gekochten Maiskolben zu essen und schon bald kamen wir in der grossen Grenzstadt an. Das Mittagessen nahmen wir neben dem Bahnhof ein. (Hier startet übermorgen Abend unser Nachtzug zurück nach Hanoi...)
Am Nachmittag fuhren wir mit dem Bike Richtung unseres Nachtlager in BacHa.
Die eigentlich sehr gute Strasse führte uns durch einen sehr üppigen Regenwald. Viele Bananenbäume gab's zu sehen und halt auch immer wieder kleine Schätze für unsere Kameras.
Vorhin, auf dem Heimweg vom Nachtessen zum Hotel wurde uns klar, dass wir vermutlich schon bald einen unserer Begleiter verabschieden müssen.
Dabei kam die Frage auf, wieviel Trinkgeld wir für die beiden Fahrer und unseren Guide TUNG etwa bezahlen sollen. - Gute Vorschläge und Tipps nehmen wir in den Kommentaren gerne entgegen...
Montag 05.11.2012 / ThangNay bis Sapa
Morgenessen um 8:00. Diese Nacht habe ich nicht so gut geschlafen. Um 7:30 bin ich in unserer Stadt etwas spazieren gegangen, bis ich auch Walter und Mathis begegnete, welche ebenfalls vor dem Morgenessen Photos schossen und Land und Leute studieren wollten.
Zum Morgrnessen gab's heute Brot (!) , Tomaten, Omelett, Gurke und etwas ähnliches wie Servelat gesotten. Als wir uns mit unseren Bikes auf den Weg machen wollten, mussten wir noch warten, bis eine Beerdigungszug-Prozession an uns vorbeizog. Anschliessend fuhren wir mit den Bikes weg von der Hauptstrasse durch grosse Felder. Wir konnten sehen, wie die Landbevölkerung die Reisfelder bewirtschafteten. Aus nächster Nähe sahen wir die strenge Arbeit (vor allem der Frauen) die hier verrichtet wird. Eindrücklich, wie die Menschen trotz erbärmlichster Behausungen und Umgebung eine Freude ausstrahlen. Thung führt uns sehr nahe an den Alltag der Landbevölkerung. Für mich ist es etwas schwierig, die Grenze zwischen interessiertem Beobachter und aufdringlichem Tourist zu finden...
Weiter geht es dann mit dem Bus zum Mittagessen. Da es in der Gegend wenig Restaurants gibt, machen wir mit dem Bus extra eine Zusatzschlaufe zu einem Lokal mit vielleicht 300 Plätzen zum Essen. Nur für unsere Gruppe wird gekocht! Und die setzten alle Künste für uns ein. Vorzüglich schmecken die schon bald gewohnten diversen Köstlichkeiten. Bald gehen wir wie die Einheimischen mit dem diffizilen Essbesteck um.
Noch ca. eine Stunde fahren wir mit dem Bus ein Stück den Pass hinauf. Die letzten 900 Höhenmeter werden unsere Oberschenkel wieder gefordert. Eine ganz schöne Strecke mit einer angenehmen Steigung und immer wieder faszinierender Aussicht auf weite Wälder und tolle Berge.
Oben angelangt wird's etwas neblig und für die einen auch etwas kühl. Eine junge Frau bietet uns auf dem "Hospiz" Tee, gebratene Fleischspiesse und etwas zu Rauchen an. Auch Schnaps mit Marihuana könnte man probieren. Mit Ausnahme von Thung konzentrieren wir uns alle auf den Tee. 70 Rappen bezahlen wir der Frau und es wimmelt nicht von weiteren Gästen...
Jetzt geht's noch 20 km bergab Richtung Sapa. Im immer dichteren Nebel erreichen wir das (extreme) Touristendorf. Wir werden zum ersten Mal etwas nass.
Das Nachtessen ist wiederum sehr gut. Die Restaurants sind allerdings VOLL auf Touristen ausgerichtet. Es gibt neben der Vietnam-Küche auch Pizza, Spaghetti, Steaks, etc... und in der Bar beim Hanoi-Bier hören wir Led Zeppelin, U2 und andere uns alte Bekannte...
Zum Morgrnessen gab's heute Brot (!) , Tomaten, Omelett, Gurke und etwas ähnliches wie Servelat gesotten. Als wir uns mit unseren Bikes auf den Weg machen wollten, mussten wir noch warten, bis eine Beerdigungszug-Prozession an uns vorbeizog. Anschliessend fuhren wir mit den Bikes weg von der Hauptstrasse durch grosse Felder. Wir konnten sehen, wie die Landbevölkerung die Reisfelder bewirtschafteten. Aus nächster Nähe sahen wir die strenge Arbeit (vor allem der Frauen) die hier verrichtet wird. Eindrücklich, wie die Menschen trotz erbärmlichster Behausungen und Umgebung eine Freude ausstrahlen. Thung führt uns sehr nahe an den Alltag der Landbevölkerung. Für mich ist es etwas schwierig, die Grenze zwischen interessiertem Beobachter und aufdringlichem Tourist zu finden...
Weiter geht es dann mit dem Bus zum Mittagessen. Da es in der Gegend wenig Restaurants gibt, machen wir mit dem Bus extra eine Zusatzschlaufe zu einem Lokal mit vielleicht 300 Plätzen zum Essen. Nur für unsere Gruppe wird gekocht! Und die setzten alle Künste für uns ein. Vorzüglich schmecken die schon bald gewohnten diversen Köstlichkeiten. Bald gehen wir wie die Einheimischen mit dem diffizilen Essbesteck um.
Noch ca. eine Stunde fahren wir mit dem Bus ein Stück den Pass hinauf. Die letzten 900 Höhenmeter werden unsere Oberschenkel wieder gefordert. Eine ganz schöne Strecke mit einer angenehmen Steigung und immer wieder faszinierender Aussicht auf weite Wälder und tolle Berge.
Oben angelangt wird's etwas neblig und für die einen auch etwas kühl. Eine junge Frau bietet uns auf dem "Hospiz" Tee, gebratene Fleischspiesse und etwas zu Rauchen an. Auch Schnaps mit Marihuana könnte man probieren. Mit Ausnahme von Thung konzentrieren wir uns alle auf den Tee. 70 Rappen bezahlen wir der Frau und es wimmelt nicht von weiteren Gästen...
Jetzt geht's noch 20 km bergab Richtung Sapa. Im immer dichteren Nebel erreichen wir das (extreme) Touristendorf. Wir werden zum ersten Mal etwas nass.
Das Nachtessen ist wiederum sehr gut. Die Restaurants sind allerdings VOLL auf Touristen ausgerichtet. Es gibt neben der Vietnam-Küche auch Pizza, Spaghetti, Steaks, etc... und in der Bar beim Hanoi-Bier hören wir Led Zeppelin, U2 und andere uns alte Bekannte...
Dienstag, 6. November 2012
Dienstag 06.11.2012 / Spezialtag
Treffpunkt 9:00 beim Hotelparkplatz.
Sapa ist ein ausgesprochenes Touristendorf. Bisher sahen wir praktisch keine Europäer in Vietnam, aber hier hat es "fast zuviel" davon...
Unser Programm bestand für uns "einfach" aus 1'000 Hm runter von Sapa und dann wieder 1'000 Hm rauf.
Die Einheimischen Bergvölker versuchen auf alle Arten, die Touristen als Einnahmequelle zu nutzen. Das wirkt zuweilen sehr aufdringlich und hat uns mehrheitlich nicht so gut gefallen.
Ich muss wieder das Mittagessen als Tageshöhepunkt erwähnen:
Tung führte uns zu einer einheimischen Familie. Diese und unsere drei Begleiter haben uns innerhalb von 15 Minuten ein Menü hingezaubert, was nur schwer zu toppen ist. Wir konnten in der "Küche" dem emsigen Treiben zuschauen. Die kochen mit Bambusholz an einer offenen Feuerstelle. Die Beilagen wurden sehr sauber vorbereitet und unglaublich schnell und gekonnt zu einem perfekten Mal zubereitet. - Gefällt mir!
Das Geburtstagskind unter uns wurde nach dem gemeinsamen Nachtessen noch sehr schön überrascht.
In unserer "Hausbar" stand eine feine Geburtstagstorte bereit. Die passende Musik (Happy Birthday von der Gruppe "Error") lief beim betreten der Bar. Auch hier hatte unser Organisationstalent Tung seine Finger im Spiel...
Bilder:
Unsere Bikes
Die Gastgeberfamilie vom Mittagessen.
Die Torte
Sapa ist ein ausgesprochenes Touristendorf. Bisher sahen wir praktisch keine Europäer in Vietnam, aber hier hat es "fast zuviel" davon...
Unser Programm bestand für uns "einfach" aus 1'000 Hm runter von Sapa und dann wieder 1'000 Hm rauf.
Die Einheimischen Bergvölker versuchen auf alle Arten, die Touristen als Einnahmequelle zu nutzen. Das wirkt zuweilen sehr aufdringlich und hat uns mehrheitlich nicht so gut gefallen.
Ich muss wieder das Mittagessen als Tageshöhepunkt erwähnen:
Tung führte uns zu einer einheimischen Familie. Diese und unsere drei Begleiter haben uns innerhalb von 15 Minuten ein Menü hingezaubert, was nur schwer zu toppen ist. Wir konnten in der "Küche" dem emsigen Treiben zuschauen. Die kochen mit Bambusholz an einer offenen Feuerstelle. Die Beilagen wurden sehr sauber vorbereitet und unglaublich schnell und gekonnt zu einem perfekten Mal zubereitet. - Gefällt mir!
Das Geburtstagskind unter uns wurde nach dem gemeinsamen Nachtessen noch sehr schön überrascht.
In unserer "Hausbar" stand eine feine Geburtstagstorte bereit. Die passende Musik (Happy Birthday von der Gruppe "Error") lief beim betreten der Bar. Auch hier hatte unser Organisationstalent Tung seine Finger im Spiel...
Bilder:
Unsere Bikes
Die Gastgeberfamilie vom Mittagessen.
Die Torte
Montag, 5. November 2012
Unser Betreuerteam
Unser Guide TUNG im weissen Velo-Trikot... Er macht seine Sache SEHR gut. Weiss alle Fragen von uns zu beantworten und ist ein sehr sympathischer 27-jähriger junger Mann..
Unser Fahrer CHUNG im weissen Shirt mit Zigarette...
Unser Velomech THAN mit dem blauen Shirt...
Im BLAUEN Bus werden unsere Bikes transportiert - wenn wir nicht draufsitzen...
Im SILBERNEN Bus verschieben wir uns über die anspruchsloseren Teilstücke...
Unser Fahrer CHUNG im weissen Shirt mit Zigarette...
Unser Velomech THAN mit dem blauen Shirt...
Im BLAUEN Bus werden unsere Bikes transportiert - wenn wir nicht draufsitzen...
Im SILBERNEN Bus verschieben wir uns über die anspruchsloseren Teilstücke...
Sonntag, 4. November 2012
Sonntag / zweiter Biketag
Heute morgen trafen wir uns um 7:30 an der Rezeption. Morgenessen in unserer Unterkunft war nicht möglich. Diese Dienstleistung wurde an eine "Beiz" im Dorf "geoutsourced".
Es gab Nudelsuppe mit Chicken und Beilagen. Als Einstieg wäre auch ein Schälchen mit frischem Blut und Beilagen bereit gestanden. Das haben wir alle weggelassen. Während ich die Nudeln aus der Suppe ausgefischt habe, viel mein Blick immer auf eine Schlange im Schnappsglas. Das hat mich irgendwie irritiert und ich war relativ schnell satt.
Nach der Stärkung ging's mit dem Bike 900 Höhenmeter bergauf. Angenehme Steigung aber durch die hohe Luftfeuchtigkeit sehr schweisstreibend.
Die ersten Bergvölker haben wir gesehen. Je länger wir fuhren, desto prächtiger wurden die Kleider der einheimischen Frauen. Auf der Passhöhe angelangt, gab's Bananen ( von gestern(!)) und frische Papaya (Geschmacksache).
Eine wunderbare Singletrail-Abfahrt mit Blick auf eindrückliche Reisterassen folgte als nächstes. Im Tal angekommen kamen wir an einen Markt mit allem was man essen kann (aber nicht unbedingt wir!...)
Da waren wir wieder DIE Attraktion mit unseren Velos und unserem Aussehen ( oder was eigentlich?)
Bald darauf gab's einen Apero an einem Kiosk und danach den Verlad von unseren Bikes.
Das Mittagessen in einem etwas übertrieben renovierten Restaurant war nicht nach meinem Geschmack. Zu den üblichen 5-10 Sorten zu essen, gab's noch irgendwelche (weisse, kugelrunde) "eggs" und wir waren uns nicht sicher, was das wirklich war. (Sind wir eigentlich ganz häufig nicht...)
Nun nahmen wir die bequeme Variante und liessen uns von unserem Bus auf einen ziemlich hohen Pass fahren. Zuoberst wechselten wir auf die Bikes und schossen ins neue Tal hinunter. Fast zu schnell an wiederum tollen Landschaften, kleinen Dörfern und immer wieder einfach Sehenswertem vorbei. Es kamen vermehrt Reisfelder mit -zig Terrassen an uns vorbei. Etwas schade, dass der Reis schon geerntet wurde. Wäre sonst farblich noch etwas schöner.
Kurz bevor es dunkel wurde (ca. 18 Uhr) konnten wir wieder verladen und fuhren ca. eine Stunde bis ins Dorf "ThanUyen" und bezogen hier unser Hotel. Wir logieren im zweiten und dritten Stock. Im ersten ist unser Bus parkiert!!
Das Nachtessen war sehr gut! Wirklich fast alle Platten haben uns geschmeckt. Nur die Suppe wird jeweils nur von unseren drei(!) Begleitern verzehrt. Auch den Reiswein (rsp. Schnaps) nehmen wir eher aus Anstand als zum Genuss. Es müssen aber jeden Abend drei bis vier Gläschen sein! Vielleicht hat uns das bisher vor schlimmeren Magenproblemen bewahrt.
Bilder:
Kurt bei einem ergiebigen Sonntags-Morgenessen.
Reisfelder
Königskobra im Schnaps (gemäss Dung - unserem Guide - soll das gut für die Manneskraft sein.)
Mittagstisch unserer Vorgänger (weiss nicht, ob man's auf dem Foto sieht - sah schlimm aus...)
Es gab Nudelsuppe mit Chicken und Beilagen. Als Einstieg wäre auch ein Schälchen mit frischem Blut und Beilagen bereit gestanden. Das haben wir alle weggelassen. Während ich die Nudeln aus der Suppe ausgefischt habe, viel mein Blick immer auf eine Schlange im Schnappsglas. Das hat mich irgendwie irritiert und ich war relativ schnell satt.
Nach der Stärkung ging's mit dem Bike 900 Höhenmeter bergauf. Angenehme Steigung aber durch die hohe Luftfeuchtigkeit sehr schweisstreibend.
Die ersten Bergvölker haben wir gesehen. Je länger wir fuhren, desto prächtiger wurden die Kleider der einheimischen Frauen. Auf der Passhöhe angelangt, gab's Bananen ( von gestern(!)) und frische Papaya (Geschmacksache).
Eine wunderbare Singletrail-Abfahrt mit Blick auf eindrückliche Reisterassen folgte als nächstes. Im Tal angekommen kamen wir an einen Markt mit allem was man essen kann (aber nicht unbedingt wir!...)
Da waren wir wieder DIE Attraktion mit unseren Velos und unserem Aussehen ( oder was eigentlich?)
Bald darauf gab's einen Apero an einem Kiosk und danach den Verlad von unseren Bikes.
Das Mittagessen in einem etwas übertrieben renovierten Restaurant war nicht nach meinem Geschmack. Zu den üblichen 5-10 Sorten zu essen, gab's noch irgendwelche (weisse, kugelrunde) "eggs" und wir waren uns nicht sicher, was das wirklich war. (Sind wir eigentlich ganz häufig nicht...)
Nun nahmen wir die bequeme Variante und liessen uns von unserem Bus auf einen ziemlich hohen Pass fahren. Zuoberst wechselten wir auf die Bikes und schossen ins neue Tal hinunter. Fast zu schnell an wiederum tollen Landschaften, kleinen Dörfern und immer wieder einfach Sehenswertem vorbei. Es kamen vermehrt Reisfelder mit -zig Terrassen an uns vorbei. Etwas schade, dass der Reis schon geerntet wurde. Wäre sonst farblich noch etwas schöner.
Kurz bevor es dunkel wurde (ca. 18 Uhr) konnten wir wieder verladen und fuhren ca. eine Stunde bis ins Dorf "ThanUyen" und bezogen hier unser Hotel. Wir logieren im zweiten und dritten Stock. Im ersten ist unser Bus parkiert!!
Das Nachtessen war sehr gut! Wirklich fast alle Platten haben uns geschmeckt. Nur die Suppe wird jeweils nur von unseren drei(!) Begleitern verzehrt. Auch den Reiswein (rsp. Schnaps) nehmen wir eher aus Anstand als zum Genuss. Es müssen aber jeden Abend drei bis vier Gläschen sein! Vielleicht hat uns das bisher vor schlimmeren Magenproblemen bewahrt.
Bilder:
Kurt bei einem ergiebigen Sonntags-Morgenessen.
Reisfelder
Königskobra im Schnaps (gemäss Dung - unserem Guide - soll das gut für die Manneskraft sein.)
Mittagstisch unserer Vorgänger (weiss nicht, ob man's auf dem Foto sieht - sah schlimm aus...)
Samstag, 3. November 2012
Samstag / Erster Biketag
Gestern Abend habe ich mich wohl noch etwas zu lange mit dem Blog beschäftigt. Beim anschliessenden Wecker stellen ist mir ein kleines Missgeschick passiert (6:55 statt 5:55).
So tief und fest habe ich am Morgen schon ewig nicht mehr geschlafen. Also konnten wir Hanoi halt erst etwas später mit unserem Bus Richting Norden verlassen.
Zwei Stunden fuhren wir übers Land und das war ausserordentlich spannend. Links und rechts der Strassen stehen sehr schmale und hohe Häuser. Im Parterre befindet sich jeweils ein Laden oder ein Gewerbe. Und zwar so extrem anders als bei uns, dass man sich am liebsten Links und Rechts "reinziehen" möchte.
Danach fassten wir unsere Bikes und fuhren unsere ersten zwei Stunden.
Zum Mittagessen besuchten wir eine einheimische Familie. Dort wurden wir auf vietnamesisch verwöhnt. Wir fünf am Boden im Schneidersitz oder sonst in einer für uns eher ungemütlichen Stellung. Nur einem von uns wurde ein kleiner Schemel angeboten, da seine Gelenke anscheinend dieser Belastung nicht mehr standhalten. Danach gab's noch Bananen aus dem eigenen Garten mit auf unseren Weg. Wir fuhren auf tollen Singletrails durch wunderbare Hügellandschaften mit unendlich vielen Teeplantagen.
Mit einem wiederum sehr feinen Nachtessen wurde unser Tag abgerundet. Neben Reis, Chicken, Toffu, Schwein und vielem mehr, durften wir auch den Wasserbüffel - von welchen wir heute sehr viele Exemplare in den Reisfeldern sahen - im Spinat probieren.
Alles sehr fein! In der Zwischenzeit sind wir auch schon fast Profis mit dem Essen mit den Stäbchen.
Beim abschliessenden Nachtspaziergang durch die bis weit in die Nacht geöffneten Dofläden, waren wir Fünf DIE grosse Attraktion. Die Dorfjugend verfolgte uns lachend und fröhlich mit lauten "Hello"-Rufen.
So tief und fest habe ich am Morgen schon ewig nicht mehr geschlafen. Also konnten wir Hanoi halt erst etwas später mit unserem Bus Richting Norden verlassen.
Zwei Stunden fuhren wir übers Land und das war ausserordentlich spannend. Links und rechts der Strassen stehen sehr schmale und hohe Häuser. Im Parterre befindet sich jeweils ein Laden oder ein Gewerbe. Und zwar so extrem anders als bei uns, dass man sich am liebsten Links und Rechts "reinziehen" möchte.
Danach fassten wir unsere Bikes und fuhren unsere ersten zwei Stunden.
Zum Mittagessen besuchten wir eine einheimische Familie. Dort wurden wir auf vietnamesisch verwöhnt. Wir fünf am Boden im Schneidersitz oder sonst in einer für uns eher ungemütlichen Stellung. Nur einem von uns wurde ein kleiner Schemel angeboten, da seine Gelenke anscheinend dieser Belastung nicht mehr standhalten. Danach gab's noch Bananen aus dem eigenen Garten mit auf unseren Weg. Wir fuhren auf tollen Singletrails durch wunderbare Hügellandschaften mit unendlich vielen Teeplantagen.
Mit einem wiederum sehr feinen Nachtessen wurde unser Tag abgerundet. Neben Reis, Chicken, Toffu, Schwein und vielem mehr, durften wir auch den Wasserbüffel - von welchen wir heute sehr viele Exemplare in den Reisfeldern sahen - im Spinat probieren.
Alles sehr fein! In der Zwischenzeit sind wir auch schon fast Profis mit dem Essen mit den Stäbchen.
Beim abschliessenden Nachtspaziergang durch die bis weit in die Nacht geöffneten Dofläden, waren wir Fünf DIE grosse Attraktion. Die Dorfjugend verfolgte uns lachend und fröhlich mit lauten "Hello"-Rufen.
Freitag, 2. November 2012
Ankunft Vietnam
Gut 12 Uhr Ortszeit sind wir in Hanoi angekommen.
UNGLAUBLICH, wie es hier auf den Strassen zu und her geht. Drei mit Motorrädern und einigen PW's villgestopfte Strassen treffen aufeinander. ALLE fahren weiter.
Es kracht aber nicht, sondern jeder Verkehrsteilnehmer schaut, das nichts passiert!
Ich hätte gewettet, dass wir heute mit Sicherheit mindestens einen Verkehrsunfall sehen werden. Aber es passiert nichts. Und da kann dann auch ein Motorradfahrer mit Frau und zwei Kindern auf dem Sozius (!) locker noch ein SMS schreiben und irgend jemand kommt immer wieder auf der Gegenfahrbahn entgegen.
Nach der Ankunft besuchten wir das Ho Chi Minh Mausoleum, zwei religiöse Orte und ein Wasserpupenspiel.
Zum Nachtessen hatten wir verschiedenste Gerichte nach vietnamer Art. Mal sehen ,ob das jede von uns verträgt.
Ich traue gut, da es sich um ein sehr schönes Restaurant handelt, in welches und unser Guide "Dung" geführt hat. Ich denke, wir haben mit ihm ein ganz gutes Los gezogen..
Jetzt gibts dann nach 34h ohne Schlaf ein paar Stunden Ruhe und Morgen fahren wir um 7 Uhr mit unser Bus 4 h aus der Stadt Richtung Norden, um dann zum ersten Mal auf's Bike
UNGLAUBLICH, wie es hier auf den Strassen zu und her geht. Drei mit Motorrädern und einigen PW's villgestopfte Strassen treffen aufeinander. ALLE fahren weiter.
Es kracht aber nicht, sondern jeder Verkehrsteilnehmer schaut, das nichts passiert!
Ich hätte gewettet, dass wir heute mit Sicherheit mindestens einen Verkehrsunfall sehen werden. Aber es passiert nichts. Und da kann dann auch ein Motorradfahrer mit Frau und zwei Kindern auf dem Sozius (!) locker noch ein SMS schreiben und irgend jemand kommt immer wieder auf der Gegenfahrbahn entgegen.
Nach der Ankunft besuchten wir das Ho Chi Minh Mausoleum, zwei religiöse Orte und ein Wasserpupenspiel.
Zum Nachtessen hatten wir verschiedenste Gerichte nach vietnamer Art. Mal sehen ,ob das jede von uns verträgt.
Ich traue gut, da es sich um ein sehr schönes Restaurant handelt, in welches und unser Guide "Dung" geführt hat. Ich denke, wir haben mit ihm ein ganz gutes Los gezogen..
Jetzt gibts dann nach 34h ohne Schlaf ein paar Stunden Ruhe und Morgen fahren wir um 7 Uhr mit unser Bus 4 h aus der Stadt Richtung Norden, um dann zum ersten Mal auf's Bike
Unser Hotel
Photo 1 = Eingang (ganz hübsch)
Photo 2 = Empfang (auch OK)
Zimmer = in Ordnung
Photo 3 = Laden vis á vis (Things of substance)
Photo 4 = links vom Hoteleingang (interessant...)
Photo 2 = Empfang (auch OK)
Zimmer = in Ordnung
Photo 3 = Laden vis á vis (Things of substance)
Photo 4 = links vom Hoteleingang (interessant...)
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