Samstag, 24. November 2012

Interna

Walter:
F1-Strecke führt doch VOR den fixen Tribünen durch...




Aktueller Konzertaufbau dient für folgende Gruppe:



Mathis:

Abschluss

Die tägliche Berichterstattung wurde von mir nicht mehr so konsequent eingehalten...
Leider waren die technischen Möglichkeiten am Schluss unserer Reise nicht mehr so optimal wie in Vietnam.(!)

Abschlussbemerkungen:
Es war eine ganz schöne und unvergessliche Zeit!
Ein grosses Abenteuer mit unglaublich vielen spannenden Erlebnissen und noch mehr neuen Eindrücken.
Wir waren eine ganz tolle Gruppe. Drei Wochen lang entspannte, positive Stimmung.
DANKE an Kurt, Mathis, Patrick und Walter.
Ein herzliches Dankeschön auch an eure lieben Partnerinnen, für ihr Vertrauen und Verständnis...

Und hier noch eine kurze Zusammenfassung unserer letzten Aktivitäten:

Besuch der Dünen in Mui Ne

Zwei sympathische Einheimische...(?)

Singapur / Marina Bays Garden

Lego-Ausstellung in Marina Bay

Marina Bay by Night...

...immer und immer wieder photografiert...

Skyline von Singapur

Freitag, 16. November 2012

Freitag, 16.11.2012

FERTIG biken
(vorläufig) FERTIG um Neues zu entdecken
Nur MUSSE...

Unser Photomann macht (fast) keine Photos.
Unser Sportsmann macht (fast) keinen Sport.
Dani schriebt (fast) keinen Blog.
Kurt sucht (fast) nie seine Brille auf dem Kopf.
Nur Walter schreibt und schreibt Karten...

Jetzt geht's in die Wüste...

Donnerstag, 15. November 2012

Donnerstag, 15.11.2012 / Viel spanndender als erwartet...

Treffpunkt 07:30 vor dem Hotel
Wir verlassen unser prächtiges Resort und bereiten uns im Office unserer Guides auf eine lange Tour vor. Es geht los. Gefolgt von einem Bus für unsere Bikes und einem für müde Biker verlassen wir Dalat in Richtung MuiBe.
Schon bald überraschen uns die Guides mit einem Halt an einem Bauernhof. Dort besichtigen wir eine Grillen- oder Heugümperzucht. Unscheinbar unter einem gedeckten Hinterhof fressen sich Abertausende dieser für uns eher unangenehmen Tier durch Bambusblätter. Vor dem verlassen der Farm bekommen wir natürlich noch ein gegrilltes Versucherli der Hausspezialität!!
Ziemlich unangenehm bis sie im Mund sind - nachher eher geschmacklos, aber nicht übel...
Kurz darauf die nächste Spezialität. Wir besichtigen einen kleinen Hof, wo Wieselkaffee (siehe Wiki) hergestellt wurde! Auch hier wurde gleich probiert...
Kurz darauf ein Besuch in einer Seidenproduktion und -Weberei. Die Maschinen stammen von 1930!
Sehr eindrücklich, wie flink die Frauen die Kokons behandelten und die Fäden führten.
Weiter ging es zu den Elefant Waterfalls. Ganz nett. Gleich daneben ein Budda-Tempel. Für uns auch eher ungewohnt.
Anschliessend verladen auf den Bus und ca. 1 Stunde Fahrt mit den Bus. Bis wir dort ankamen, wo wiederum ein Lunch für uns bereitgemacht wurde.
Nach dem Essen fuhren wir ein tolles Stück zuerst ziemlich lange bergauf, um anschliessend eine Super-Passabfahrt zu geniessen. Kurz darauf entschlossen sich Dani (Bauchkrämpfe!!) und Walter (Solidarität) auf den Bus umzusteigen. Alle anderen genossen die weiteren Abfahrten und Fahrten durch abgelegene
Bauerndoerfer aehnlich denen im Norden.
Etwa eine Stunde spaeter haben sich auch die anderen mit Ausnahme von Patrick entschlossen, in den trockenen Bus umzusteigen. Erst kurz vor unserem Ziel in Mui Ne haben wir dann auch noch den voellig durchnaesten Patrick aufgeladen.
Die Ankunft in unserem Hotel war eine Freude. Unsere bestellten Zimmer erfuhren ein Upgrade und wir haben Unterkuenfte unmittelbar am Meer. So nah, dass wir die hohen Wellen brechen hoeren.
Das Nachtessen in unserem Hotel wurde zu einer weiteren Herausforderung fuer einige unserer Gruppenmitglieder. Nach den Mutproben unter dem Tag gab es jetzt ausnahmslos Seafood und Fisch.
Das war mehr lustige, statt eine kulinarisch feine Angelegenheit...


Grille mit Walter

Elefant-Waterfalls

Wir haben gegessen - nicht viel - aber mit viel Spass...

Keine Hochsaison in Mui Ne...

Mittwoch, 14. November 2012

Mittwoch, 14.11.2012 / Zum ersten Mal Regen

Treffpunkt 08:00 Uhr vor dem Hotel
Die letzte lokale Biketour steht auf dem Programm. Weit durch Dalat. Dauernd rauf oder runter fahren wir erneut durch Gemüse- und Blumenfelder und auf Bikerwegen durch schöne Nadelwälder. Ein kurzer, aber giftiger Aufstieg zum höchsten Punkt der Tour. Unsere beiden Führer schaffen das mit Links. Patrick ist ihr erster Kunde, der das auch schafft. Die restlichen Vier unserer Gruppe hatten kleinere Problemchen, wie "nicht die beste Tagesform", "keine Lust" o.ä. - sonst hätten wir das ja auch geschafft...
Kurz darauf gab's einen Bananenhalt und dann ging's zurück zum Büro unserer Führer. Dort ein kleiner Mittagslunch und dann wieder weiter mit dem Bike, um diverse Sehenswürdigkeiten der Region zu besuchen. Ein Wasserfall - hat uns jetz nicht wirklich umgehauen - nett...
Dann der "Edensee". Tönt gut und sah auch wirklich schön aus. Unser grösseres Problem war aber, dass es in der Zwischenzeit ziemlich stark zu regnen begonnen hat. Wir haben zwar alle gute Bekleidung. Macht aber trotzdem keinen Spass. So war auch das "Crazy House" nur halb so spannend zu besuchen.
Leider ist ein Taifun im Süden angesagt, was für unsere nächsten Tage wettermässig nicht das Beste verheisst.
Bilder:
Unser Guide im Süden " THÄNG"
Sein Gehilfe "ROY"
Unsere Bike's
Plan vom "Cracy House" in Dalat
"Cracy House" in Dalat

Dienstag, 13. November 2012

Dienstag, 13.11.2012 / Die Hügel von Dalat

Treffpunkt 08:00 vor dem Hotel.
Heute soll's richtig streng für uns werden, haben uns die Guides gesagt...
70 km standen auf dem Programm.
Zuerst ging's mit dem Bus zum Büro der Agentur. Dort montierten wir unsere Klickpedalen an unseren neuen Bikes. Die Neuen sind fast noch etwas besser, als die Bikes im Norden. Unser Teilnehmer mit dem schwersten Gepäck hat sich heute mal das zweite (!) Paar Veloschuhe angezogen. Leider passten hier die Klickpedalen nicht mehr richtig. Mehr oder weniger den ganzen Tag hat Kurt mit Imbusschlüsseln an den Pedalen rummontiert.
Kurz nach dem Start mit dem Bike besuchten wir ausserhalb von Dalat eine Blumenplantage. Um Dalat werden Blumen, Gemüse und Kaffee angebaut und teilweise ins asiatische Ausland exportiert.
Weiter ging's immer rauf und runter. Vor allem aber rauf. Und unsere zwei (!) Begleiter schlugen bergauf ein sehr hohes Tempo an. Des einen Freud - der vier anderen Leid... Patrick kam endlich mal auf seine Kosten!
Beim höchsten Punkt angekommen, gab's eine tolle Downhill-Abfahrt bis zu einem schönen Aussichtpunkt.
Dort zauberten die zwei Begleiter einen Lunch hin, der sich aber sehen liess. Alle Köstlichkeiten konnten wir uns auf der Wiese auswählen. Vor allem die Ananas und Mango zum Dessert mundeten sehr.
Anschliessend ging's wieder aufs Bike durch weite Felder von Gemüse und Kaffee. Sehr schön, die Hügellandschaft und die Nadelwälder, welche - wie auch der See im Dorf - etwas ans Oberengadin erinnern.
Trotzdem lief es mir heute immer schlechter. Ich hatte immer weniger Lust zu strampeln, dafür immer mehr auf ein kühles Cola light...
Vielleicht aus diesem Grund - vielleicht aber auch wegen den dauernden Klickpedalen-Problemen (;-) exgüsi Kurt - kürzten die Guides gegen den Schluss etwas ab.
Wir besichtigten noch eine örtliche Schule und den Bahnhof von Dalat.
Bilder:
Unsere Bikes bei der Mittagspause.
Unser Lunch
Wir bei der Mittagspause.
Dampflokomotive im Bahnhof von Dalat (Hier stand bis vor kurzem das Modell, welches in die CH transportiert, totalrevidiert und nun wieder am Furka im Einsatz ist...!)